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"Es ist schon cool zu sehen, dass 300 Leute deinen Artikel lesen."Benjamin Müller und Marius Mühlhaupt engagieren sich bei der "Peer"Die beiden Schüler aus der 9a beteiligen sich mit großem Engagement bei der Schülerzeitung Peer, vor allem in den Bereichen Homepage, Layout und Bilder. Zudem sind die beiden auch noch Chefradakteure. Aber wie genau sieht die "Arbeit" bei ihnen eigentlich aus? Marius: "Normalerweise treffen wir uns alle zwei bis drei Wochen immer mittwochs im ersten Block. Kurz bevor eine neue Ausgabe erscheint, sehen wir uns jede Woche. Dann sind wir jeden Tag im Einsatz – auch am Wochenende, jeweils drei bis vier Stunden." Ja, ganz schön zeitaufwendig, die ganzen Artikel, die den einzelnen Redakteuren am Anfang zugeteilt wurden, zu überprüfen, Bilder auszusuchen oder ein Inhaltsverzeichnis zu erstellen. Und wie kamen die beiden dazu, in das mittlerweile fast 30-köpfige Team einzusteigen? Benjamin erzählt uns, dass Herr Klos, der die Arbeit der Schülerzeitung betreut, ihn vor etwa zwei Jahren dazu aufforderte mitzuarbeiten. Dieser fragte dann Marius, ob er nicht auch noch mitkommen wolle, und er willigte auch gleich ein, der Grund: "Es ist schon cool zu sehen, dass 300 Leute deinen Artikel lesen." Naja, dann brauchen wir uns ja auch keine Sorgen zu machen, dass die beiden ihren "Job" bald hinwerfen: Ihrer Aussage nach werden sie noch lange bei der Peer bleiben, zumindest so lange wie sie auf der Schule sind. Ja, und wir sind froh, dass die beiden bei der Peer so viel helfen, weil sie einfach notwendig sind, wie so viele, die sich engagieren. Egal wo, egal wann. zurück zur Übersicht 2009 Lisa Rohmfeld, Annika Hoffmann, Sophia LaCour und Vivienne Stein |

