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Herr Dr. Hessenauer1. Wie sind Sie zu Comenius gekommen? Hr. Hessenauer: "Ich hatte großes Interesse am Austausch mit anderen europäischen Ländern und wollte Jugendliche anderer Nationalität zusammenbringen." 2. Was macht Comenius eigentlich? Hr. Hessenauer: "Wir hatten Projekte mit Italien und Tschechien, wobei wir Jugend und ihre Toleranz untersuchten. Außerdem organisieren wir Sprachassistenten (Hr. Illbäck) und Lehrerfortbildungen." 3. Wie lange leiten Sie dieses Projekt schon? Hr. Hessenauer: "Ich leite das Projekt seit 2004." 4. Wie viele Schüler beteiligen sich international an Comenius? Hr. Hessenauer: "Es beteiligen sich etwa 40 Schüler an diesem Projekt." 5. Wie viel Zeit verbringen Sie mit den Mitgliedern? Hr. Hessenauer: "Das ist sehr unterschiedlich und bedingt durch den Arbeitsbedarf." 6. Welche Länder sind engagiert? Hr. Hessenauer: "Ungarn und Tschechien arbeiten mit. Italien und Holland sind leider nicht mehr dabei." 7. Zu welchem Zweck wurde dieses Projekt ins Leben gerufen? Hr. Hessenauer: "Wir machen dieses Projekt, um mit vielen Schülern aus den europäischen Nachbarländern zusammen zu arbeiten." 8. Hat Comenius schon Auszeichnungen erhalten? Hr. Hessenauer: "Leider bekamen wir noch keine Auszeichnungen." 9. An was erinnern Sie sich besonders gern zurück? Hr. Hessenauer: "An die Projektwoche in Italien 2005." 10. Musste Ihre Gruppe schon Misserfolge einstecken? Hr. Hessenauer: "Ja, die Ablehnung des Antrages aus Italien und keine Rückmeldung aus Holland." 11. Was wünschen Sie sich für Comenius in der Zukunft? Hr. Hessenauer: "Ich wünsche mir besonders, dass weiterhin viele Schüler bei Comenius dabei bleiben." zurück zur Übersicht 2009 Julia Pfriem, Julia Moik, Samira Barthel, Jana Niksch |

